Bürgerinitiative auf dem Wolfstall
 www.keinlogistikzentrum.de

FALL LIDL

 Quelle: Flyer der Fa. Lidl

 Pressemitteilung der BI „Am Wolfstall“ zur Causa Lidl


Laut Tagesordnung der am 06.04.2022 in Friedewald / Motzfeld stattfindenden Gemeindevertretersitzung soll auf der Potentialfläche 3 ( „Im nassen Siffig“ und „Vor´m Schlag“ )  in der Gemarkung von Friedewald, zusätzlich zu einer, für uns nachvollziehbaren Erweiterung der Fa. Hermes und HSV Systemverkehre, ein neues Industriegebiet ausgewiesen werden. Hintergrund dafür, ist die geplante Ansiedelung und Errichtung eines Logistikzentrums der Fa. Lidl, mit folgenden Ausmaßen: Gesamtfläche: 10,2 bis 12 ha. Gebäudelänge vorr. 365 m Breite 125 m und Höhe zwischen 13 und 25 m Stellflächen von vorr. 57.000 bis 60.000 qm², verbunden mit vorr. zwischen 400 und 700 LKW-Bewegungen pro Tag.     ( Quelle BI Edermünde / Informationen / Lidl )
In unseren Augen stellt sich diese geplante Ansiedelung, voraussichtlich im mittleren und unteren Bereich der Potentialfläche 3, hinsichtlich eines Abweichungsverfahrens und dessen mögliche Genehmigung durch das RP Kassel als eher problematisch dar. Bzgl. der Abweichung vom RPN 2009 stehen unserer Auffassung nach, insbesondere die in der Regionalplanung ausgewiesenen Vorrang – und Vorbehaltsgebiete innerhalb der Potentialfläche 3 in einem äußerst kritisch zu sehenden Zielkonflikt, was Versiegelungs-, Landschafts-, Biotop – und Artenschutzgesichtspunkte anbetrifft. Zumal es sich aus Naturschutzsicht um förderfähige Flächen handelt, die in die Bestandskarte der Hess. Biotopkartierung (avifaunistischer Schwerpunktraum) bereits 2004 aufgenommen wurden und dem Nachhaltigkeitsstrategie des Landesentwicklungsplanes Hessen 2000 diametral zugegen läuft.
Auch das Argument der Schaffung von Arbeitsplätzen greift bei einer Arbeitslosenquote von 3,4 % im Kreis nicht durch, zumal es sich hier lediglich um einen Austausch von Arbeitsplätzen handeln würde, da diese dann am jetzigen Standort in Edermünde verloren gingen.
Hätte die Ausweisung dieses Industriegebietes interkommunalen Charakter, so hätte die Gemeinde Friedewald die gesamten hohen Umweltbelastungen, wie Lärm, Luftschadstoffe, Staub, Gerüche, Lichtverschmutzung, noch mehr LKW - Verkehr usw. zu ertragen, würde aber im Gegenzug nur einen entsprechenden Anteil an Gewerbesteuer erhalten, je nachdem wie viele Gemeinden an der Erschließung obigen Gebietes beteilt wären.  Der sich netto gesehen, durch die Erhöhungen von steigenden Umlagen, Kürzungen von Förderungen und Kommunalen Finanzausgleich und Unterhaltung der neuen Infrastruktur entsprechend reduzieren würde.
Aus diesem Grund haben wir uns in dieser Angelegenheit bereits an das RP Kassel, verschieden Vertretern des Hess. Landtages, dem Bürgerbündnis für Bodenschutz und den BUND gewandt. An dieser Stelle möchten wir auch die Landwirte, die auf fraglichem Gebiet über Flächen verfügen, bitten, diese nicht für „Betongold“ an die Gemeinde bzw. der HLG zu verkaufen. Denn damit würden sie sich selbst ihrer Anbauflächen, die heute als Ernährungsgrundlage notwendiger denn je sind, berauben.


Wolfgang Heyer
(Sprecher / Vertrauensperson der BI „Am Wolfstall“)

Durch die Veröffentlichung der Tagesordnung der Gemeindevertretersitzung Friedewald am 06.04.2022 in den Medien, hat die BI "Am Wolfstall" von der geplanten Ansiedelung des Lidl Verteil- / Logistikzentrums ( das seitens von Lidl ehemals in Edermünde geplant war ) in dem neu auszuweiseneden Gewerbe - / Industriegebiet "In nassen Siffig" und "Vor´m Schlag" erfahren. Wieder sollen, abgesehen von der Erweiterung von Hermes und HSV Sytemverkehre im oberen Teil des Gebietes, erneut gerade in heutiger Zeit wichtige und lebensnotwendige landwirtschaftliche und Naturschutz- / Biotopflächen in einem Umfang von vorausichtlich ca. 102.000 qm² bis 120.000 qm² ( 102.000 qm² Quelle Lidl ) mit Beton und Asphalt versiegelt werden. Gemäß einem Flyer von Lidl sind die Gebäudeausmaße wie folgt einzuordnen: Länge 365 m, Breite 125 m und Höhe zw. 13 m und 25 m. Damit ein Cubus, der alle Dimensionen des Landschaftsbildes sprengt. Auch die prognostizerten Arbeitsplätze stellen ledglich eine Verlagerung derselben dar, wenn die jetzige Verteilerzentrale in Edermünde aufgelöst wird. Gewerbesteuermäßig ist festzuhalten, dass wenn diese Neuausweisung interkommunalen Charakter hat, die Gemeinde Friedewald zwar die gesamt Umwelt - und Verkehrsbelastung trägt, von der zu veranschlagenden Gewerbesteuer aber lediglich nur einen Anteil erhält, wobei dieser nicht brutto, sondern netto, also nach allen Abgaben, Kürzungen und Aufwendungen für die Instandhaltung der dortigen Infrastruktur zu rechnen ist! Da für das Vorhaben die Abweichungserlaubnis vom Regionlaplan 2009 durch das RP Kassel absolute Grundvoraussetzung ist, sahen wir veranlaßt, nachfolgendes Schreiben, an die Leiterin der dort zuständingen Abteilung II " Verkehr, Planung, ländlicher Raum, Verbraucherschutz" zu richten.

Sehr geehrte Frau Linnenweber,

wir, die BI "Am Wolfstall" / Friedewald kooperieren mit dem Bürgerbündnis Bodenschutz Waldhessen und haben uns in Sachen Neuausweisung des Gewerbegebietes "Am Wolfstall " schon eimal an Sie gewandt.

Laut Tagesordnung der am 06.04.2022 stattfindenden Gemeindevertretersitzung soll unter anderem das in Ihren Schreiben vom 29.12.2021 aufgeführte Potentzialgebiet / Potenzialfläche 3 in Friedewald nicht nur mit einer der Erweiterung von Hermes und HSV Sytemverkehre, sondern auch mit der Ansiedelung der Fa. Lidl im Rahmen von ca. 150.000 qm² belegt werden.

Was die Erweiterung von den seit ca. 10 Jaren in Friedewald ansässigen Firmen Hermes und HSV anbetrifft, ist diese nachvollziehbar, zumal es sich hier nur um einen relativ kleinen Anteil der fraglichen Potentialfläche 3 handelt. (Zitat) Ggf. könnte mit einem reduzierten Flächenumgriff an dieser Stelle der Erweiterungsbedarf oben genannter Firmen gedeckt werden.

In unseren Augen stellt sich die geplante Ansiedelung von Lidl, voraussichtlich im mittleren und unteren Bereich der Potentialfläche 3, hinsichtlich eines Abweichungsverfahren und dessen Genehmigung als eher problematisch dar. Zu Ihrer Information einige Kennzahlen: Es soll auf ca.15 ha Fläche, wie ursprünglich von Lidl in Edermünde geplant, ein Lager- / Logistkgebäude mit einer Länge von 365 m, einer Breite von125 m und einer Höhe zwischen 13m und 25 m, als Logistikzentrum erstellt werden. Daraus resultierend ist mit bis zu 700 LKW-Bewegungen  ( im von Lidl schön gerechneten Fall: 400 Bewegungen) täglich zu rechnen, die sich voraussichtlich zu einem nicht unbedeutenden Prozentsatz über den Autobahnzubringer, vorbei an der Ortsradlage Ost der Gemeinde Friedewald auf die B 62 ergießen werden. Die Gesamtversiegelung dürfte ca. zwischen 10,2 und 12 ha also 120.000 qm²  inkl. Stellflächen ( vorauss.. Gebäude: 45.000qm² und Stellflächen 57.000 qm² ) betragen. ( Quelle Fa. Lidl )

Das Argument der Schaffung von Arbeitsplätzen, die die Betonierung eines solch riesigen Geländes auf oben aufgezeigter Fläche eventuell rechtfertigen würde, ist bei einer kreisweiten Arbeitslosenquote von 3,4 % eher als lächerlich und naiv einzuschätzen. Zumal es sich in diesem Fall nur um einenen Austausch der bereits in Edermünde bestehenden, bei einem Wegzug von Lidl nach Friedewald dort entfallenden Arbeitsplätze handeln würde. Ebenso greift das Argument der Schlüsselzuweisung / Lohnsteuer nicht oder kaum durch, da die Schlüsselzuweisung nur für den Fall greift, dass der entsprechende Arbeitnehmer auch seinen Wohnsitz in Friedewald hat bzw. dort gemeldet ist.
Fiskalpolitisch stellt sich außerdem die Frage, ob die Potentialfläche 3, die als Industriegebiet ausgewiesen werden soll, kommunal oder, was zu vermuten wäre, interkommunal erschlossen werden soll? Im letzteren Fall müsste die anfallende Gewerbesteuer prozentual auf die teilnehmenden Gemeinden aufgeteilt werden. Was im Verhältnis dazu bedeutet, dass Friedewald durch die Erschließung eines Industriegebietes auf deren Gemarkung umwelttechnisch sehr hohen Umweltbelastungen, wie Lärm, Luftschadstoffe, Staub, Gerüche, Lichtverschmutzung usw. , die bei Nord - Ostwindrichtung auch die Ortsrandlage der Gemeinde Friedewald vermutlich treffen würden, hinnehmen müsste. Verbunden mit dem im Vergleich dazu, eher geringen Anteil an der partiellen Gewerbesteuereinnahme, die nicht brutto, sondern netto zu rechnen ist. Gleichzeitg resultiert aus dieser Maßnahme, dass das Baugebiet "Zehn Äcker" um 70 Bauplätze ( 4,6 ha ) erweitert werden soll. D.h zusätzlich sollen auch dort Acker- und Wiesenflächen erneut weichen und versiegelt werden. Wir sprechen dann von einer Gesamtversiegelungsfläche in Höhe von 166.000 qm². Und dies gerade in Hinblick auf den Landesentwicklungsplan Hessen und dessen Nachhaltigkeitsstrategie, wonach pro Tag nur max. 2,5 ha versiegelt werden dürfen. D.h., die Gemeinde Friedewald hat hinsichtlich ihrer Entwicklungsmöglichkeiten dem Grundsatz der Reduzierung der Flächenbeanspruchung und dem sich daraus ergebenden schonenden Umgang mit der Ressource Boden zu folgen Auch ist davon auszugehen, dass die dadurch bedingte Infrastruktur hinsichtlich Ihrer Unterhaltung und Instandsetzung nicht unerhebliche finanzielle Mittel benötigt, die Einnahme aus Gewerbesteuer zusätzlich schwächt.

Es sollte sich unserer Meinung nach so verhalten, dass fiskalische Interessen zu möglichen Verwertungen der von Gewerbe-/ Industieplanungen einbezogenen Grundstücke ( hier die Potenialfläche 3 )  für eine raumordnerisch zu treffende Entscheidung, seitens des RP dabei ohne Belang sein sollte.

Bzgl. der Abweichung vom RPN 2009 bzgl. Erschließung eines Industriegebietes für die Fa. Lidl, stehen unserer Meinung nach, insbesondere die in der Regionalplanung ausgewiesenen  Vorrang - u. Vorbehaltsgebiete innerhalb der Potentialfläche 3 in einem äußerst kritisch zu sehenden Zielkonflikt, was Versiegelungs-, Landschafts, Biotop - und Artenschutzgesichtspunkte anbetrifft. So auch die Forst - und Naturschutzbehörden.

Gerade unter der Prämisse der Ukraienekrise und deren sich daraus ergebenden lebensmitteltechnischen Folgen für Deutschland und indirekt für die afrikanischen Staaten, kann es nicht angehen, Vorrang - und Vorbehaltsgebiete für die Landwirtschaft in der Potentialfläche 3 für die Entstehung eines Industriegebietes zum Vorteil eines Konzernes zu opfern. Sehen sie dazu auch unseren Artikel auf unserer Internetseite www.keinlogistikzentrum.de unter dem Titel Beton oder Brötchen. Es ist jetzt das Gebot der Stunde weitere zügelose Versiegelungen zum Zwecke der Installation neuer Betriebe und damit die Vernichtung landwirtschaftlicher Flächen zu vermeiden, um damit Raum für den Getreideanbau zu bewahren, wenn man bedenkt, dass bereits 85 % des in Deutschland hergestellten Getreides / Weizens (Quelle: Land schafft Verbindung) aufgebraucht sind.

Ganz davon abgesehen, dass diese Flächen in ihrer Gesamtheit CO2 binden, Wärme aufnehmen, damit die Umgebung kühlen und nicht wie riesige Logistikgebäude und die dazu gehörenden mit Teer oder Beton versiegelten Fläche die Wärme in ihrem Umfeld zusätzlich abstrahlen und damit verstärken. darüber kann auch kein "Greenwashing" in Form von dort installierten Solaranlagen, die potenziell weitere Wärmeerzeuger sind, hinwegtäuschen.
Dabei noch eine kleine Anmerkung am Rande: Bis heute wurden die Bürger von Friedewald weder seitens der parlamentarischen Gremien über dieses gigantische Vorhaben informiert, noch, was man sich eigentlich als mündiger Bürger wünschen würde, darüber befragt. Zumal seitens der Parteien propagiert wurde, gemeinsam mit den Bürgern zu handeln.
Einen eventuellen Hinweis Ihrerseits darauf, dass bei der Bauleitplanung entsprechende Eingaben gemacht werden können, dürfte ins Leere laufen, da die Gemeindevertreter ihr Vorhaben mit aller Macht umsetzen wollen und die entsprechenden Argumente weg gewogen werden.

Wir möchten Sie an dieser Stelle bitten, dem Ersuchen der Gemeinde Friedewald auf Genehmingung zur Abweichung des Regionalplanes allein schon aus oben dargelegten Gründen nicht zu entsprechen. Ihrer Stellungsnahme entgegensehend und für die Beantwortung von Fragen Ihrerseits immer offen, verbleiben wir

Mit freundlichen Grüßen/ kind regards

Wolfgang Heyer
(Sprecher / Vertrauensperson der BI "Am Wolfstall")

Quelle Lidl

 Ganz nebenbei bemerkt:

Laut Bundesinformationszentrum Landwirtschaft benötigt man für 1 kg Brot rund 850 Gramm Weizen. Der durchschnittliche Ertrag an Weizen z.B. in Hessen liegt bei 7,11 to/ha. ( Quelle: Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen ) Bei der z.B. in Alsfeld seitens der Stadtverordnetenversammlung gewollten Versiegelung von Ackerflächen "Am weißen Weg" in einem Maßstab von ca. 50 ha, gehen damit ca. 355 to an Weizen unwiederbringlich verloren. Dies stellt somit einen Verlust in Höhe von 417.600 Broten dar, und das in einer Zeit, wo Nahrungsmittel mitunter auch krisenbedingt für die Weltbevölkerung immer knapper werden. Mit der Folge, dass gerade die ärmeren Länder durch die emporschnellenden Weizenpreise ungleich hart benachteilgt werden, mit der Folge, dass eine Verstärkung der Flüchtlichströme stattfindet. Abgesehen davon, dass auch die nicht so betuchten, nicht einer akademischen, grün angehauchten Politiker - und Elitärenklasse, größtenteils angehörenden Bevölkerungsteile in Deutschland durch immer mehr unter anderem steigender Nahrungsmittelpreise zu leiden haben.

Dieser Umstand sollte jedem Gemeindevertreter bewußt sein, wenn er durch seine Stimme für weitere Logistikansiedelungen, der daraus resultierender Versiegelung und Vernichtung von Acker - und Grünland votiert, und die Bevölkerung im gleichen Atemzug damit Ihrer Existenzgrundlage, was Lebensmittel anbetrifft, beraubt. Selbst wenn obige Vorgehensweise nur für ein bisschen mehr an Gewerbesteuer und eigenem Ruhm dienlich ist.

Noch katastrophaler gestaltet sich das Bild, wenn wie heute Weizen durch Mais im Anbau ersetzt wird. Gerade in der heutigen Zeit müssen wir uns bewußt machen, dass ca. 2,65 Millionen Hektar an Mais ( also ca. 20 % der Gesamtanbaufläche)  in erster Linie zur Verwendung in Biomassekraftwerken angebaut werden, und die Anbauflächen ökologisch gesehen für Vögel und Insekten ein nahezu toter Lebensraum sind. ( Quelle: BR-Wissen / www.maiskomitee.de)  Diese mit Mais angebauten 2,65 Millionen Hektar würden ca. einem Weizenertrag von 18.841.500 to. also grob gerundet 19 Millionen Tonnen entsprechen. In oben beschriebenen Broten würde dies: 22352940000 Brote ergeben.

So wäre es Aufgabe der EU, wie auch der Berliner Politiker endlich dafür zu sorgen, dass die hiesigen Landwirte ungestört und befreit von mehr oder minder sinvollen, realitätsfernen und theoretischen EU- / -Bundestagvorschriften und Verordnungen ihre Arbeit verrichten können. Und das machen können, was sie am besten können: Sähen und Ernten, um damit für unsere Ernährung zu sorgen und zur Entspannung des Weltmarktpreises für Weizen beizutragen! Und nicht gezwungen werden, Flächen stillzulegen und sich mit dem Wirrwarr, weit von der Realität sich bewegenden EU-/ und Düngemittelvorschriften, zu befassen. Denn eines ist sicher: 80 % unseres eigenen Weizens sind jetzt schon aufgebraucht, so die Auskunft von der Organisation "Land schafft Verbindung". Gerade aus diesem Blickwinkel sollte von der politischen Seite darauf gedrungen werden, dass die Landwirte nicht ihre Flächen zur Realisierung immer größer werdender Logistikgebiete ( wie z.B. bei Alsfeld ) für billiges Geld hergeben. Damit ist uns allen, wie auch den ärmeren Ländern,  eben nicht geholfen.

Soviel zu unserer kleinen Randbemerkung. Wir müssen endlich begreifen, dass wir, wie auch unsere Politiker, wenn auch unsanft, aus unserem doch so bequemen, schnuggeligen, teilweise dekadenten und grünem Wunschdenken entsprechenden Wolkenkuckucksheim erwacht und unsanft in der Realität gelandet sind. Ganz nach dem Motto eines verstorbenen Politmoderators: Locker vom Hocker, oder es bleibt schwierig!

Und machen Sie was daraus!